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Kreisverwaltung / Tobias Haubrich

Umfrage zur Warnung und Notfallvorsorge läuft noch bis 31. März

Noch bis Dienstag, 31. März, bittet die Stabsstelle Brand- und Katastrophenschutz darum, unter www.westerwaldkreis.de/bevoelkerungswarnung.html eine kurze, anonyme Umfrage zur Warnung und Notfallvorsorge auszufüllen. Unter anderem werden hier Fragen zum Warntag, der eigenen Vorsorge und den Sirenentönen gestellt. Die Beantwortung dauert nur wenige Minuten, hilft aber den Bevölkerungsschutz im Westerwaldkreis weiter zu verbessern.

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Aktueller Hinweis zum Umtausch von Führerscheinen

Derzeit kommt es aufgrund der hohen Anzahl von „Altführerschein“-Umtauschen zu längeren Bearbeitungszeiten. Die Führerscheinstelle bittet darum, auf Rückfragen zum Sachstand der Umstellungsanträge sowohl telefonisch als auch per E-Mail zu verzichten, damit diese die Bearbeitung nicht noch zusätzlich verzögern. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

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Wichtige Information für Ukraine-Geflüchtete

Die Aufenthaltserlaubnisse von Geflüchteten aus der Ukraine, die vor dem russischen Angriffskrieg geflohen sind und in Deutschland Schutz erhalten, gelten automatisch bis zum 4. März 2027 fort, sofern ein rechtmäßiger Aufenthalt zum Zeitpunkt 01.02.2026 vorliegt. Die entsprechende Rechtsverordnung (Ukraine-Aufenthaltserlaubnis-Fortgeltungsverordnung – Ukraine-AufenthFGV) des Bundesinnenministeriums ist in Kraft getreten. Geflüchtete müssen somit keinen Termin bei der Ausländerbehörde vereinbaren, um die Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung zu beantragen.

Entsprechende Bescheinigungen können erst im Februar 2026, dann aber automatisiert an alle Betroffenen, verschickt werden. Es wird gebeten, vor diesem Datum von diesbezüglichen Anfragen abzusehen.

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